Winde der Liebe (vol.6)

1. Wer bist du

2. Kein Weg zurück

3. Amor

4. Liebe nimm mich an der Hand

5. Winde der Liebe

6. Regenbogenfarben

7. Anfang

 

Songs, guitar &voice: Mareike Ziegler

Piano: Nuphar Fey / Vocals in nr 7: Ary Slings

Recordings: Caspar Falke, Silvox Studio, 2018

illustrations: Mareike Ziegler

 

 

Eigener Gang (vol 5)

1. Zerbrechliche Dinge

2.Zugvögel

3.Sonnenblumenblüten

4.Zwischen den Blumen

5.Der Sonne entgegen

6.Verlorene Seelen

7.Eigener Gang

Songs, guitar & voice:Mareike Ziegler

Bombo: Carlos Breton/ Cello: Nina  Hitz/ Bandoneon: Ville Hiltula/  Guitar (nr.7&8): Lukas Simonis

Recordings: Lukas Simonis,Studio LG Simonis,Rotterdam  2017

Illustrations: Mareike Ziegler


All my hopes (vol 4)

Anfang

 

Vielleicht fängt das Leben dort an

wo ich nicht mehr weiter kann

wo ich nicht mehr weiter weiß

nicht versteh was es hieß, was es heißt

 

Vielleicht fängt der Weg dort an

wo ich ihn nicht mehr finden kann

am Ende der Straße steh‘

und keine Richtung mehr seh‘

 

Vielleicht fängt die Hoffnung dort an

wo ich auf nichts mehr hoffen kann

und schon so vieles probiert

und weiß dass man oftmals verliert

 

Vielleicht fängt die Liebe dort an

wo ich nicht mehr dran glauben kann

an ein irgendwo, irgendwann

vielleicht fängt die Liebe dort an.

LALALA…

 

Vielleicht fängt das Leben dort an

wo ich nicht mehr weiter kann

 

 

Zerbrechliche Dinge

 

Warum sind zerbrechliche Dinge so schön?

warum müssen sie oft so schnell vergehen?

warum bleibt die Zeit nicht einfach mal stehen?

warum sind zerbrechliche Dinge so schön?

 

Warum sind zerbrechliche Dinge so warm?

warum werden sie weich in deinem Arm?

warum bleiben sie oft nur im Traum?

warum sind zerbrechliche Dinge so warm?

 

Warum sind zerbrechliche Dinge so schön?

warum müssen sie oft so schnell vergehen?

warum bleibt die Zeit nicht einfach mal stehen?

warum sind zerbrechliche Dinge so schön?

 

 

1. All my hopes

2. I love Rotterdam

3. Zeit

4. Ψυχούλα μου

5.Heimatlos

6. Regentag

7. Grüsse aus Holland

Songs,guitar, voice, baglamadaki, accordeon & violin: Mareike Ziegler / Trombone: Anne Dau/ Percussion: Jacobus Thiele Recordings: Rob Rietveld, Robtix communiations, Rotterdam 2016

Illustrations: Mareike Ziegler

Zur Hintertür (vol 3)

1. Zur Hintertür

2. Drachensteigen

3. Who may know

4. Wie eine Wolke

5. At night

6. Misses Pig

7. Frühling

8.Goodbye song

Songs & music by mareike ziegler

Recordings by Rob Rietveld, Robtix communications,

Rotterdam 2016

Illustrations: Mareike Ziegler

Vielleicht (vol 2)

I love Rotterdam

 

Rotterdam has a beautiful river

but what really makes me shiver

this river is so close to the sea

so in the end this river is free!

 

And with the river are coming the boats

not just a few, no, loads and loads

coming and going to the sea

so in the end these boats are free!

 

And with the boats are coming the men

to work in the harbor as hard as they can

many of them are going to sea

so in the end are sailing free!

 

And with the men is coming the soul

to fill the men and make him whole

are flying with the doves of the sea

so in the end these souls are free!

 

And with the souls are coming the dreams

where nothing stays the way it seems

get blown away by the wind of the sea

so in the end these dreams are free!

 

And with the dreams are coming the words

singing of love, singing what hurts

floating into the waves of the sea

so in the end these words are free!

 

Rotterdam has a beautiful river.

but what really makes me shiver

this river is so close to the sea

so in the end this river is free!

 

 

Drachen steigen

 

Manchmal lässt er Drachen steigen

geht dann auf das große Feld

wo die starken Winde zeigen

dass es Drachen hier gefällt.

Bleibt dann dort so ein paar Stunden

mitten drin im tiefen Gras

weit oben zieht sein Drachen Runden

er weiß genau: Fliegen macht Spaß!

 

Und manchmal fliegt er- träumend, leise-

seinem Drachen hinterher.

Fliegt auch er auf seine Weise

dort oben frei im Wolkenmeer.

 

Ja manchmal lässt er Drachen steigen

geht dann auf das große Feld

wo die starken Winde zeigen

dass es Drachen hier gefällt.

Bleibt dann dort so ein paar Stunden

mitten drin im tiefen Gras

weit oben zieht sein Drachen Runden

er weiss genau: Fliegen macht Spass!

 

 

 

1. Vielleicht

2. Drei Monde

3. Winter

4. Fluss

5. Am Strand

6. Noch schöner

7. Herbst

8.Adieu

Songs & music by mareike ziegler

Recordings by Rob Rietveld, Robtix communications,

Rotterdam 2015

Illustrations: Mareike Ziegler

Was es war (vol 1)

1. was es war

2. dann & wann

3. Träne

4. was fehlt

5. Geduld

6. im Gras

7. weiter

8.Tag im Herbst

9.und irgendwann

songs & music by mareike ziegler

Recordings by Stefan Jacobs, Studio Pepe, Rotterdam 2015

Illustrations: Mareike Ziegler

Fluss

 

Leise schwindet Traum vom Du

steh am Rande, schaue zu

wie du immer mehr umspült

von neuen Wellen aufgewühlt

tief im Rauschen sanft verschwindest

in der Ferne Wege findest

hab dein Wasser kurz berührt

dunkles Grün hat mich verführt

verzweifelt dann ein Damm gebaut

der irgendwie dein Strömen staut

doch musste sehn: ein Fluss fließt fort

lebt niemals nur an einem Ort

windet sich weiter in die Fernen

glitzert das Wasser von den Sternen

die sanft auf uns herunter schauen

und leise flüstern zu vertrauen

so winke ich dir mein goodbye

lass alles los, lass alles frei

 und hoffe dass im Weltenmeer

dass von den tiefen Träumen schwer

und ruhig die Erde füllt

von viel Geheimnis überquillt

wir uns einmal entgegen rauschen

gemeinsam Fluss des Lebens lauschen.

im Gras

 

Stunde um Stunde saß er im Gras und las

las und vergaß all die Sorgen die er besaß

dort in der Welt am Ende vom Gras.

 

Leuchtete sanft das grüne Gras

wog ihn und zog ihn in das was er las

las und vergaß all die Fragen die er besaß

am Ende vom Gras.

 

 Erschien die Luft so zerbrechlich wie Glas

über dem weichen rauschenden Gras

umschlung ihn umwuchs ihn

als er da saß und las.

 

Saß im Gras, las und vergaß

all das was sein Herz zerfraß

dort in der Welt am Ende vom Gras.

 

Umfloss ihn Himmel als er da saß

strich die Sonne so warm durch das Gras

sang der Wind über das was er las

las und vergaß, vergaß und saß

Stunde um Stunde

einfach im Gras.